Einladung zur Onlineveranstaltung:

Wer zahlt den Preis von billigen Lebensmitteln

Menschen, die in heruntergekommenen Häusern auf kleinstem Raum zusammenwohnen und sich reihenweise mit dem Corona-Virus infizierten. Im Juni wurde eine breite Öffentlichkeit durch Medienberichte aufmerksam auf menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen, die in der deutschen Fleischindustrie mehr Regel als Ausnahme sind.

Die Berichte leuchteten einen Bereich der Arbeitswelt aus, der zuvor selten Aufmerksamkeit erfuhr. Es ist die Kehrseite billiger Lebensmittel. Leider muss konstatiert werden, dass die Fleischindustrie nicht die Ausnahme bildet - der billige Preis vieler Lebensmittel kann nur erzielt werden, durch Ausbeutung von Natur und Mensch auch in der EU.

Wir wollen mit Ihnen/euch darüber diskutieren.

Mit
Martin Häusling (MdEP), An ja Piel {Vorstand DGB, angefragt) und Arnd Spahn (Sekretär der Europäischen Landarbeitergewerkschaften)
Moderation: Dr. Turgut Altug, MdA
Am: 05.10.2020, 19.00-21.00 Uhr

 

Einwahldaten:
https://global.gotomeeting.com/joinll72699461

Sie können sich auch über ein Telefon einwählen.
Deutschland: +49 7216059 6510
Zugangscode: 172-699-461

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AKTUELLES

Donnerstag, 26. Januar 2017

Quelle: Berliner Zeitung

Kategorie(n): Presseschau | Verbraucherschutz

Freitag, 20. Januar 2017

Quelle: Stiftung Naturschutz Berlin

Kategorie(n): Presseschau | Umwelt-, Naturbildung und BNE

Ein Angebot der Stiftung Naturschutz Berlin.

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Mittwoch, 18. Januar 2017

Kategorie(n): Pressemitteilungen

Dr. Turgut Altug, Sprecher für Verbraucherschutz, sagt vor dem Hintergrund der Grünen Woche und der am 21.01.2017 stattfindenden Demonstration „Wir haben es satt“:
Viele Berlinerinnen und Berliner haben es satt, dass unsere Lebensmittel mit Pestiziden wie Glyphosat belastet sind, die Massentierhaltung mit ihren Megaställen sich ausweitet und durch Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA die Verbraucher- und Umweltschutzstandards gesenkt werden.
Die Menschen in unserer Stadt interessiert es, woher ihre Lebensmittel kommen, wie sie produziert wurden und was sie tun können, um die negativen Auswirkungen auf Mensch, Tier, Umwelt und Klima zu reduzieren. Damit jede und jeder diese Fragen für sich selbst beantworten kann, muss die Verbraucherschutzpolitik in Berlin, auf Bundes- und europäischer Ebene neu ausgerichtet werden.
Zurzeit bestimmen eine handvoll Konzerne über unsere Lebensmittelproduktion. Diese Art der Landwirtschaft ist undemokratisch und nicht nachhaltig. Darum ist es höchste Zeit, eine Agrarwende einzuleiten.
Rot-Rot-Grün hat im Koalitionsvertrag wichtige Vorhaben bezüglich der Lebensmittelversorgung in Berlin verankert. Mit Brandenburg werden wir den Staatsvertrag Landwirtschaft neu verhandeln, um den Anteil ökologischer, regional erzeugter und vegan-vegetarischer Lebensmittel in Kitas, Schulen und öffentlichen Kantinen zu erhöhen. Zudem wird sich Berlin im Bund hinter Initiativen stellen, um die deutsche und europäische Agrarpolitik hin zu mehr Nachhaltigkeit und Tierschutz umzusteuern.
In diesem Zusammenhang begrüße und unterstütze ich den Aufruf zur Demonstration „Wir haben es satt“.

Dienstag, 17. Januar 2017

Quelle: NABU

Kategorie(n): Presseschau | Naturschutz

Donnerstag, 12. Januar 2017

Quelle: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Kategorie(n): Umwelt-, Naturbildung und BNE

Die Bürger*innensprechstunde findet (außerhalb der Ferien) an jedem dritten Freitag des Monats im Grünen Parlamentsbüro Kreuzberg (GPK) von 17.00 bis 19.00 Uhr statt (nächste Sprechstunden siehe unten). Hierfür ist eine Anmeldung unter buero.altug@gruene-fraktion.berlin nötig.

Adresse:
Großbeerenstraße 16
10963 Berlin - Kreuzberg
Telefon: (030) 2362 9300
E-Mail: buero.altug@gruene-fraktion.berlin

Kommende Termine:
  • 09.10.2020
  • 20.11.2020
  • 18.12.2020

64. Plenarsitzung am 01.10.2020
Für mich ist es wichtig, vor Ort zu sein und mich mit Vereinen, Bürgerinnen und Bürgern und Initiativen direkt auszutauschen. Hier können Sie sehen, welche Akteurinnen und Akteure ich bislang in der WP18 besucht habe.

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