Über mich

Politisches

Als Großstadt steht Berlin vor großen Herausforderungen durch wachsende soziale Ungleichheit und steigende Mieten. Die Energiekosten steigen, damit auch die so genannte 2. Miete, Nebenkosten. Ich wohne und arbeite in Kreuzberg. Viele meiner türkischen, arabischen, schwäbischen oder Urberliner Nachbarinnen und Nachbarn machen sich große Sorgen, dass sie sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten können. Das Thema Mieterhöhungen und Gentrifizierung ist ein großes Problem. Für die Lösung dieses Problems müssen u.a. auf der Bundes- aber auch Landesebene Gesetze, wie im BGB, geändert werden.
Meiner Meinung nach kann Politik dann besonders erfolgreich sein, wenn sie den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort die Möglichkeit gibt mitzumachen.
Bürgerinnen und Bürger übernehmen Verantwortung für ihre Umgebung, Grünflächen, Nachbarschaftsgärten, Kleingärten, öffentlichen Räume.
Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Obstbaumpflanzaktion im Görlitzer Park.
Diese und andere Beispiele zeigen immer wieder: Es gibt viele Aktive, die sich für mehr Grün in der Stadt, lokalen Umwelt-, Natur- und Klimaschutz oder andere Themen in ihrem direkten Umfeld engagieren wollen.
Nationale und internationale Studien zeigen, dass die Bildungschancen von Kindern in Deutschland sehr stark von ihrem sozialen Status abhängen.
Besonders schlecht schneidet in den Studien Berlin ab. Jedes Kind, das durch schlechte Bildung seinen Platz in der Gesellschaft nicht finden kann, ist ein Verlust für die Zukunft unserer Stadt.
Das weiß ich auch aus meinen beruflichen Erfahrungen und großem Netzwerk in den BürgerInneninitiativen, der Umwelt- und Naturschutzbewegung oder bei zahlreichen MigrantInnenorganisationen.
Bei allen diesen Aktivitäten wurde mir alltäglich vor Augen geführt: Kinder brauchen Unterstützung und die richtige Ansprache – dann wollen und können sie auch lernen.
Daher ist es für mich besonders wichtig, dass wir mehr pädagogisches Personal mit interkultureller Kompetenz, bessere Ausstattung für individuelles Lernen sowie mehr Kitaplätze und Ganztagsbetreuung brauchen.
Seit meiner Jugend bin ich politisch engagiert.  Seit 2006 bin ich aktiv bei den Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg.
Hier war ich Mitglied im Kreisvorstand und in der Grünen Fraktion im Bezirksparlament.
 
Sprecher für Natur- und Verbraucherschutz, Umwelt- und Naturbildung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Abgeordnetenhaus von Berlin.
 
Mitglied in den Ausschüssen
 

Persönliches

Ich bin in der Südtürkei geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen und entstamme einer Landarbeiterfamilie. Nach der Schulzeit habe ich in der Türkei Politik- und Agrarwissenschaften studiert. Danach bin ich nach Deutschland zugewandert. Hier habe ich meine Doktorarbeit geschrieben.
Mehrere Jahre habe ich im Umwelt- und Naturschutzbereich gearbeitet. Auch für dieses Umwelt- und Bildungsengagement habe ich u.a. 2010 die Integrationsmedaille der Bundesregierung bekommen.

Mitgliedschaften

  • FOEL (Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau Berlin-Brandenburg e.V.)
  • NABU Berlin e. V.
  • Genossenschaft BürgerEnergie Berlin (BEB) (Genossenschaftsanteil: 500 €)
  • Genossenschaft taz (Genossenschaftsanteil:1.000 €)
  • Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg e.V.

 

Dr. Turgut Altug Finanzen 2016

Diäten: 3.601 €/Monat/Brutto (steuerpflichtig)

Kostenpauschale (Amtsausstattung): 2.368 €/Monat für Schreibarbeiten, Porto, Telefon, Fahrkosten und die Unterhaltung, Miete eines Wahlkreisbüros außerhalb des Gebäudes des Abgeordnetenhauses (externes Büro).

Zweckgebunden für Mitarbeiter*innen: (3 Mitarbeiter*innen): 3.000 €/Monat

Krankenkassenzuschuss: 248 €/Monat

Zuwendungen (BVG-Gratis-Ticket, Dienstreisen etc.), Spenden: keine

Nebeneinkünfte: keine

Spenden: ca. 2.000 € an mehrere zivilgesellschaftliche Organisationen, Initiativen, politische Aktionen (wie Festivals etc.)
ca. 3.500€/Jahr an die Partei Bündnis 90/ Die Grünen

 

Dr. Turgut Altug Finanzen 2015

Diäten: 3.526 €/Monat/Brutto (steuerpflichtig)

Kostenpauschale (Amtsausstattung): 2.368 €/Monat für Schreibarbeiten, Porto, Telefon, Fahrkosten und die Unterhaltung, Miete eines Wahlkreisbüros außerhalb des Gebäudes des Abgeordnetenhauses (externes Büro).

Zweckgebunden für Mitarbeiter*innen: (3 Mitarbeiter*innen): 3.000 €/Monat

Krankenkassenzuschuss: 245 €/Monat

Zuwendungen (BVG-Gratis-Ticket, Dienstreisen etc.), Spenden: keine

Nebeneinkünfte: keine

Honorare: keine

Spenden: ca. 2.000 € an mehrere zivilgesellschaftliche Organisationen, Initiativen, politische Aktionen (wie Festivals etc.)
ca. 4.900 €/Jahr an die Partei Bündnis 90/ Die Grünen

Mitgliedsbeiträge an acht Vereine: ca. 400 €/Jahr

 

Dr. Turgut Altug Finanzen 2014

Diäten: 3.498 €/Monat/Brutto (steuerpflichtig)
Kostenpauschale (Amtsausstattung): 2.500 €/Monat für Schreibarbeiten, Porto, Telefon, Fahrkosten und die Unterhaltung, Miete eines Wahlkreisbüros außerhalb des Gebäudes des Abgeordnetenhauses (externes Büro). Im Gesetz steht: „Unterhält ein Abgeordneter kein externes Büro, verringert sich die Kostenpauschale um 1.000 €. Werden externe Büros gemeinschaftlich genutzt, verringert sich die jeweilige Kostenpauschale um 150 €. Ich habe ein Gemeinschaftswahlkreisbüro. Ferner werden jedem Abgeordneten für die externe Büronutzung auf schriftlichen Antrag und gegen Nachweis Büroausstattungskosten, die nicht Verbrauchsmaterialien umfassen, in Höhe von bis zu 5.000 € je Legislaturperiode erstattet, auch wenn diese vorzeitig beendet werden sollte oder eine gemeinschaftliche Büronutzung stattfindet. Der jeweilige Mietvertrag ist dem Abgeordnetenhaus vorzulegen“. Ich habe Büroausstattungskosten von ca. 4.700 € in Anspruch genommen.
Zweckgebunden für Mitarbeiter*innen: (3 Mitarbeiter*innen): 3.000 €/Monat
Krankenkassenzuschuss: 245 €/Monat
Zuwendungen (BVG-Gratis-Ticket, Dienstreisen etc.), Spenden: keine
Nebeneinkünfte: keine
Honorare: keine
Spenden: ca. 1.500 € an mehrere zivilgesellschaftliche Organisationen, Initiativen, politische Aktionen (wie Festivals etc.) ca. 4.900 €/Jahr an die Partei Bündnis 90/ Die Grünen
Mitgliedsbeiträge an acht Vereine: ca. 400 €/Jahr

 

Dr. Turgut Altug Finanzen 2013

Diäten: 3.477 €/Monat/Brutto (steuerpflichtig)
Kostenpauschale (Amtsausstattung): 1.018 €/Monat (steuerfrei) für Schreibarbeiten, Porto, Telefon, Fahrkosten. Die Kostenpauschale wird regelmäßig gekürzt, wenn Abgeordnete/r einer Parlamentssitzung (Abzug von 50 €) oder einer Ausschusssitzung (Abzug von 25 €) fernbleiben. In 2013 war es bei mir kein Fall!
Zweckgebunden für Mitarbeiter*innen: 580 €/Monat (2 Mitarbeiter*innen)
Krankenkassenzuschuss (seit Mitte Febr. 2013): 245 €/Monat
Nebeneinkünfte: Jan. 2013- 15. Febr. 2013: Stufe 2 (1.000 € bis 1.500 €): Umweltprojekt bei Umweltzentrum- TDZ e.V. Veröffentlichung laut Fraktionsbeschluss vom 19.06.2012
Seit Mitte Febr. 2013 keine Nebeneinkünfte
Honorare: 400 €/Jahr einmalig (steuerpflichtig)
Gespendet: ca. 2.800 € an 15 zivilgesellschaftliche Organisationen, Bürger*innen-Initiativen, für politische Aktionen (wie Festivals) etc.
ca. 4.900 €/Jahr an die Partei Bündnis 90/ Die Grünen
Mitgliedsbeiträge an sieben Vereine: ca. 300 €/Jahr
Zuwendungen (Dienstreise, BVG-Gratis-Ticket etc.), Spenden: keine

 

Nebeneinkünfte 2012

Stufe 2 (1.000 € bis 1.500 €): Umweltprojekt bei Umweltzentrum TDZ e.V.
Veröffentlichung laut Fraktionsbeschluss vom 19.06.2012